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Spanien Wetter & Klima: Klimatabelle, Temperaturen und beste Reisezeit

Spanien ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Doch wann ist die beste Zeit, um das Land zu besuchen? Und wie sieht es mit dem Klima in den verschiedenen Regionen Spaniens aus? Hier beschäftigen wir uns eingehend mit diesen Fragen und geben Ihnen wertvolle Tipps, damit Sie Ihre Reise optimal planen können. Wir werden Ihnen die unterschiedlichen Klimaregionen Spaniens vorstellen und erklären, welche Jahreszeit sich am besten für einen Besuch eignet.

 

Lage

Spanien KarteSpanien befindet sich auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas und grenzt im Norden an Frankreich, Andorra und den Golf von Biskaya. Im Osten wird das Land durch das Mittelmeer begrenzt, während es im Westen und Süden an Portugal und den Atlantik angrenzt.

Die Landschaft Spaniens ist vielfältig und reicht von den Pyrenäen im Norden bis zu den Sierra Nevada im Süden. Im Inneren des Landes finden sich ausgedehnte Hochebenen wie die Meseta oder die Extremadura, während die Küstenregionen von langen Sandstränden und steilen Klippen geprägt sind.

 

Flugzeit

Die meisten Direktflüge von deutschen Flughäfen nach Madrid oder Barcelona dauern etwa 2 bis 3 Stunden, während die typische Flugzeit in andere spanische Städte wie Valencia, Malaga oder Palma de Mallorca zwischen 2,5 und 4 Stunden beträgt.

 

Spanien Klima

Auf einen Blick

Spanien ist ein Land mit unterschiedlichen Klimazonen, die von den kühlen und feuchten Regionen im Norden bis hin zu den heißen und trockenen Gebieten im Süden reichen. Die verschiedenen Regionen Spaniens lassen sich grob in fünf Bereiche einteilen: Nördliches Spanien, Zentralspanien, Ostspanien, Südliches Spanien und die Pyrenäen.

Nördliches Spanien

An der Nordküste zum Atlantik hin ist das Klima eindeutig atlantisch mit vielen Niederschlägen, kühl-gemäßigten Sommern und milden, regnerischen Wintern. In dieser Region gibt es das ganze Jahr über Niederschläge, wobei der Herbst und Winter am nassesten sind. An den Küsten im Norden ist es insgesamt deutlich feuchter und kühler als im Süden. Die Höchsttemperaturen erreichen im Sommer zwischen 20°C-25°C und im Winter etwa 10°C.

Zentralspanien

Zentralspanien hat ein kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen können im Sommer auf über 40°C steigen, während sie im Winter unter Null fallen können. Der Niederschlag fällt hauptsächlich im Frühjahr und Herbst, während der Sommer sehr trocken ist. Die Höchsttemperaturen liegen im Sommer zwischen 30°C-35°C und im Winter bei etwa 5°C.

Ostspanien

Die östliche Küste Spaniens hat ein mediterranes Klima mit milden Wintern und heißen Sommern. Die Temperaturen können im Sommer auf über 35°C steigen, während sie im Winter selten unter 10°C fallen. Der Niederschlag fällt hauptsächlich im Herbst und Frühjahr, während der Sommer sehr trocken ist. Die Höchsttemperaturen betragen im Sommer etwa 25°C-30°C und im Winter etwa 15°C.

Südliches Spanien

An der spanischen Mittelmeerküste und auf den Balearen ist Spaniens Klima mediterran mit sehr milden Wintern und heißen Sommern. Die Temperaturen können im Sommer auf über 40°C steigen, während sie im Winter selten unter 10°C fallen. Der Niederschlag fällt hauptsächlich in den Herbst- und Wintermonaten, während der Sommer sehr trocken ist. Die Höchsttemperaturen liegen im Sommer zwischen 35°C-40°C und im Winter bei etwa 15°C.

Pyrenäen

Die Pyrenäen sind eine Bergkette an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Hier herrscht ein typisches Gebirgsklima mit tiefen Wintertemperaturen und Schnee sowie kühlen Sommern vor. In den höheren Lagen kann es das ganze Jahr über schneien, während die Täler im Sommer angenehm warm sind. Der Niederschlag fällt hauptsächlich in den Frühlings-und Herbstmonaten. Die Höchsttstemperaturen im Sommer erreichen zwischen 20°C-25°C und im Winter etwa -5°C.

Das Wetter auf den Kanaren ist subtropisch mit ganzjährig angenehmen Temperaturen. Zum Teil fällt aber durchaus beträchtlicher Regen (vor allem zwischen Oktober und Februar).
Zwar liegt regelmässig Schnee auf dem Teide, der höchsten Erhebung auf Teneriffa, allgemein ist die Winterzeit auf der kanarischen Inselgruppe aber sehr mild.

 

Das Wetter in Spanien im Jahresverlauf

Frühling in Spanien

Im Frühling gibt es in Spanien deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen.

Im Norden, an der Küste von Galizien und Asturien, ist das Wetter im Frühjahr oft kühl und regnerisch. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 12 und 16 Grad Celsius, mit gelegentlichen sonnigen Tagen.

In Zentralspanien, einschließlich Madrid, sind die Temperaturen im Frühjahr etwas höher als im Norden. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 15 und 20 Grad Celsius, mit milden Nächten. Es kann jedoch immer noch unvorhersehbare Regenschauer geben.

Das Klima an Spaniens Ostküste mit Valencia und Barcelona, ist im Frühling mild und sonnenreich. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 17 und 22 Grad Celsius, wobei Regen selten ist.

Das südliche Spanien ist bekannt für sein warmes Klima und der Frühling ist keine Ausnahme. In Andalusien können die Temperaturen bis zu 25 Grad Celsius erreichen. Allerdings kann es auch hier vereinzelt Regen geben.

Die Pyrenäen erleben im Frühjahr ein kühles Klima mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 8 und 14 Grad Celsius. Es kommt häufig zu Schneefällen in den Bergen.

 

Sommer

Der Sommer in Spanien ist bekannt für seine hohen Temperaturen und das sonnige Wetter.

Im nördlichen Spanien ist der Sommer mild und feucht. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 20-25 Grad Celsius. Es kann jedoch auch Regen geben, daher empfiehlt sich das Mitnehmen von wetterfester Kleidung.

In Zentralspanien herrscht ein kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen können tagsüber bis zu 40 Grad Celsius erreichen, während sie nachts auf unter 20 Grad fallen. Eine leichte Kleidung und Sonnencreme sind unbedingt notwendig.

Ostspanien hat ein mediterranes Klima mit heißen Sommern und milden Wintern. Die Temperaturen können tagsüber bis zu 35 Grad Celsius erreichen und sind ideal für Strandbesuche oder Wassersportaktivitäten.

Im südlichen Spanien herrscht ebenfalls ein mediterranes Klima mit extrem heißen Sommermonaten. Die Temperaturen können tagsüber über 40 Grad Celsius erreichen und machen Aktivitäten im Freien schwierig. Eine hohe Luftfeuchtigkeit kann zudem das Schwitzen verstärken.

Die Pyrenäen bieten eine Abkühlung vom heißen spanischen Sommer. Das Gebirgsklima sorgt für angenehmere Tagestemperaturen zwischen 15-25 Grad Celsius.

 

Herbst

Im Norden Spaniens beginnt der Herbst mit milden Temperaturen und einem durchschnittlichen Niederschlag von etwa 100 mm. Die Tage werden kürzer, aber die Sonne zeigt sich immer noch oft genug. Die Wälder färben sich bunt und Wanderungen in den Bergen sind eine beliebte Freizeitaktivität.

In Zentralspanien ist es im Herbst etwas kühler als im Norden, aber immer noch angenehm mit Durchschnittstemperaturen zwischen 10 und 20 Grad Celsius. Es regnet weniger als im Frühjahr oder Sommer, aber gelegentliche Regenschauer können vorkommen. Dies ist die beste Jahreszeit für einen Besuch in Madrid oder anderen Städten der Region.

An der Ostküste Spaniens bleibt das Wetter im Herbst warm und sonnig. Die Temperaturen liegen tagsüber bei etwa 20 bis 25 Grad Celsius und sinken nachts auf ungefähr 15 Grad Celsius ab. Es gibt nur wenige Regentage und die Strände sind immer noch belebt.

Im südlichen Spanien ist es auch im Herbst warm, aber nicht mehr so heiß wie im Sommer. Tagsüber kann es bis zu 25 Grad Celsius erreichen, während die Nächte kühler werden. Der Niederschlag ist geringer als in anderen Jahreszeiten, was diese Zeit perfekt für einen Besuch in Andalusien oder an der Costa del Sol macht.

Die Pyrenäen erleben im Herbst bereits den ersten Schnee auf den höchsten Gipfeln, während die Täler eine atemberaubende Farbenpracht zeigen. Die Temperaturen liegen zwischen 5 und 15 Grad Celsius und es kann jederzeit zu Regen- oder Schneeschauern kommen. Dies ist die beste Jahreszeit für Wanderungen und Skifahren in den Bergen.

Der Herbst in Spanien bietet einen angenehmen Kontrast zum heißen Sommer, ohne dass es zu kalt wird. Die Landschaften zeigen sich von ihrer schönsten Seite und es gibt genug Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten oder Städtereisen.

 

Winter

Im Norden ist es feucht und mild mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 8 und 12 Grad Celsius. In den Bergen kann es jedoch sehr kalt werden und Schnee fällt regelmäßig.

In Zentralspanien ist der Winter trocken und kalt mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 4 und 10 Grad Celsius. Gelegentlich kann es schneien, aber dies geschieht selten.

An der Mittelmeerküste im Osten Spaniens ist der Winter mild mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 12 und 16 Grad Celsius. Es gibt auch hier Regentage, aber sie sind weniger häufig als in anderen Teilen des Landes.

Im südlichen Spanien ist es im Winter mild bis warm mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 14 und 18 Grad Celsius. An sonnigen Tagen können die Temperaturen sogar noch höher sein. Regen fällt selten in dieser Region während des Winters.

Die Pyrenäen haben einen kalten Winter mit reichlich Schneefall. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen -2 und -6 Grad Celsius. Die Skisaison dauert von Dezember bis März.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Winter in Spanien je nach Region sehr unterschiedlich ausfallen kann. Der Norden ist feucht und mild, das Zentrum trocken und kalt, das östliche Mittelmeer mild und das südliche Andalusien warm. Die Pyrenäen bieten eine kalte und schneereiche Umgebung für Wintersportler.

 

Wann scheint in Spanien besonders viel Sonne?

Spanien ist bekannt für sein sonniges Wetter. Doch wann ist es im Jahresverlauf besonders sonnig? Wir haben uns die Klimatabellen angesehen und verraten hier die Ergebnisse:

Im Norden Spaniens, zum Beispiel in Bilbao oder Santander, gibt es im Sommer durchschnittlich sechs bis sieben Sonnenstunden am Tag. Im Winter sinkt diese Zahl auf etwa zwei bis drei Stunden pro Tag. In der Mitte des Landes, in Madrid, sieht die Sache schon anders aus: Hier scheint die Sonne im Sommer durchschnittlich neun Stunden am Tag und im Winter immerhin noch fünf Stunden.

An der südlichen Küste Andalusiens, zum Beispiel in Málaga oder Almería, kann man sich über besonders viele Sonnenstunden freuen. Im Sommer sind es durchschnittlich zehn bis elf Stunden täglich und auch im Winter bleiben immer noch rund sechs Stunden Sonne am Tag.

Noch weiter südlich, in Sevilla oder Granada, wird es sogar noch sonniger. Hier gibt es im Sommer durchschnittlich elf bis zwölf Sonnenstunden pro Tag und auch im Winter sind es immer noch sieben bis acht Stunden.

Die Baleareninseln Mallorca, Menorca und Ibiza bieten ebenfalls viel Sonne: Im Sommer scheint sie hier etwa zehn Stunden am Tag und selbst im Winter muss man mit fünf bis sechs Stunden nicht komplett ohne Sonne auskommen.

Wer in Spanien einen sonnigen Urlaub verbringen möchte, sollte vor allem an der südlichen Küste Andalusiens oder auf den Balearen nach einer Unterkunft suchen. Doch auch in Madrid und im Norden Spaniens kann man sich auf sonnige Tage freuen – wenn auch etwas weniger als im Süden.

 

Regen in Spanien

Generell kann man sagen, dass der Norden des Landes feuchter ist als der Süden.

Im Frühling (März bis Mai) regnet es vor allem im Norden und Nordwesten Spaniens. Die Region um Galicien und Asturien ist bekannt für ihre hohen Niederschlagsmengen zu dieser Jahreszeit.

Im Sommer (Juni bis August) ist es in weiten Teilen Spaniens sehr trocken. Vor allem in den südlichen Regionen Andalusiens und Murcias fällt kaum Regen. Auch Madrid und das Zentrum des Landes sind eher trocken.

Im Herbst (September bis November) beginnt es wieder vermehrt zu regnen, besonders im Nordwesten Spaniens. Auch die Region um Valencia und Barcelona erhält zum Herbstanfang relativ viel Regen.

Im Winter (Dezember bis Februar) ist es vor allem im Norden Spaniens sehr nass. Besonders die Gebiete rund um Bilbao und San Sebastian bekommen viel Regen ab. Im Rest des Landes fällt weniger Niederschlag, aber auch hier kommt es zu Regenfällen.

Spanien Regen Durchschnitt

Spanien Regen

 

Temperatur in Spanien

Die Temperaturen in den verschiedenen Regionen Spaniens variieren aufgrund der geographischen Lage. Im Allgemeinen ist das Klima im Norden milder als im Süden, wo es heißer wird.

In Galizien, Asturien und Kantabrien an der Nordküste bleibt die Temperatur das ganze Jahr über mild, mit durchschnittlichen Höchsttemperaturen von 15-20 Grad Celsius im Sommer und 10-15 Grad Celsius im Winter.

Die Küstenregionen von Kantabrien bis zum Baskenland haben ähnliche Temperaturen wie der Norden. Im Landesinneren, insbesondere in Navarra und La Rioja, herrscht ein kontinentales Klima mit heißen Sommern (30-35 Grad Celsius) und kalten Wintern (-5 bis 5 Grad Celsius).

In Katalonien, Valencia und Murcia an der Ostküste ist das Klima mediterran mit heißen Sommern (30-35 Grad Celsius) und milden Wintern (10-15 Grad Celsius).

Im Zentrum Spaniens mit  Madrid, gibt es ein kontinentales Klima mit heißen Sommern (30-35 Grad Celsius) und kalten Wintern (-5 bis 5 Grad Celsius).

Andalusien im Süden hat ein subtropisches Klima mit sehr heißen Sommern (40 Grad Celsius oder mehr) und milden Wintern (10-15 Grad Celsius).

In Extremadura im Westen ist das Klima ebenfalls kontinental mit heißen Sommern (30-35 Grad Celsius) und kalten Wintern (-5 bis 5 Grad Celsius).

Spanien Temperatur Durchschnitt

Spanien Temperatur

 

Wassertemperaturen im Jahresverlauf

Die Wassertemperaturen an den verschiedenen spanischen Küsten unterscheiden sich im Jahresverlauf deutlich voneinander.

Mittelmeerküste & Costa de la Luz

An der Costa Brava im Nordosten des Landes ist das Meerwasser im Sommer mit durchschnittlich 24 Grad am wärmsten. Im Winter sinkt die Temperatur auf etwa 13 Grad.

An der Costa Dorada, südlich der Costa Brava gelegen, sind die Wassertemperaturen ähnlich wie an der Costa Brava. Im Sommer erreichen sie durchschnittlich 23 Grad und fallen im Winter auf etwa 14 Grad.

An der Costa del Azahar, weiter südlich an der Mittelmeerküste gelegen, ist das Wasser etwas kühler als an den beiden nördlichen Küstenabschnitten. Im Sommer beträgt die Durchschnittstemperatur hier etwa 22 Grad, im Winter sinkt sie auf rund 13 Grad.

Noch weiter südlich an der Costa Blanca sind die Wassertemperaturen ähnlich wie an der Costa del Azahar. Auch hier erreicht das Wasser im Sommer etwa 22 Grad und fällt im Winter auf rund 13 Grad.

An der Costa de Almería, östlich von Malaga gelegen, ist das Meerwasser mit durchschnittlich 21 Grad im Sommer etwas kühler als an den anderen Mittelmeerküsten Spaniens. Im Winter bleibt die Temperatur jedoch noch vergleichsweise mild bei etwa 16 Grad.

An der Costa Tropical, südöstlicher der Costa de Almería gelegen, sind die Wassertemperaturen ganzjährig angenehm mild. Im Sommer beträgt die Durchschnittstemperatur etwa 23 Grad und auch im Winter sinkt sie nur selten unter 17 Grad.

Im Süden Spaniens an der Costa de la Luz, die sich von Gibraltar bis zur portugiesischen Grenze erstreckt, ist das Meerwasser im Sommer mit durchschnittlich 21 Grad vergleichsweise kühl. Im Winter sinkt die Temperatur auf etwa 15 Grad.

Auf den Baleareninseln Mallorca, Menorca und Ibiza sind die Wassertemperaturen angenehm warm. Im Sommer erreichen sie durchschnittlich 25 bis 26 Grad Celsius und fallen im Winter selten unterhalb von 15 bis16 Grad Celsius.

Atlantikküste

An der Nordküste Spaniens, wie zum Beispiel bei Bilbao oder Santander, ist das Wasser im Sommer mit durchschnittlich 18 Grad Celsius am wärmsten. Im Winter sinkt die Temperatur auf etwa 12 Grad Celsius.

An der Costa Verde an der Nordwestküste Spaniens sind die Wassertemperaturen ähnlich wie an der Nordküste. Im Sommer beträgt die Durchschnittstemperatur hier etwa 17 Grad und fällt im Winter auf rund 11 Grad.

 

Aktuelles Wetter und Wettervorhersage für Spanien

Wetter in Madrid, der Hauptstadt von Spanien

Aktuelles Wetter

Wettervorhersage für die nächsten 2,5 Tage

Wetter Spanien

Wettervorhersage für die nächsten 8 Tage

Beste Reisezeit für Spanien

Spanien ist ein beliebtes Reiseziel, das jedes Jahr Millionen von Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Das Land hat mehrere Klimazonen, was bedeutet, die beste Reisezeit in Spanien kann je nach Region unterschiedlich sein kann.

Im Allgemeinen ist die beste Zeit für einen Besuch in Spanien im Frühling (März/April bis Mai) oder Herbst (September bis Oktober), wenn das Wetter noch mild ist und die Massen von Touristen etwas kleiner sind. Vor allem Touristen, die mehr von der Urlaubsregion entdecken möchten, können im Fühjahr Touren in das Landesinnere unternehmen, wenn die Temperaturen angenehm sind. Jedoch kann es ab Oktober vor allem im Norden schon regnerisch sein.

Der Sommer (Juni bis August) kann sehr heiß werden, insbesondere im Süden des Landes, wo die Temperaturen oft über 35 Grad Celsius liegen können. Wenn Sie jedoch den Strand genießen möchten oder planen, Wassersport zu betreiben, dann sind die Sommermonate ideal.

Im Norden Spaniens ist das Klima gemäßigter und es regnet häufiger als im Süden. Die beste Zeit für einen Besuch in dieser Region ist im Sommer oder frühen Herbst, wenn das Wetter angenehm ist und die Landschaft grün und üppig ist.

In Zentralspanien herrscht ein kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die beste Zeit für einen Besuch in dieser Region ist im Frühjahr oder Herbst, wenn die Temperaturen angenehmer sind.

An der Küste des Mittelmeers gibt es milde Winter und heiße Sommer. Die beste Reisezeit für diese Region hängt davon ab, ob Sie sich am Strand sonnen möchten oder nicht. Wenn Sie dies tun möchten, sollten Sie im Sommer reisen. Vielen Besuchern wird es im Sommer am spanischen Mittelmeer jedoch deutlich zu heiß. Hier bieten sich die Frühjahrsmonate an, die den Aufenthalt im Freien schon ab März ermöglichen. Während dieser Jahreszeit können zwar noch einige Regenschauer über die Region ziehen, diese sind jedoch vergleichsweise selten.

Die beste Zeit für einen Skiurlaub in Spanien ist im Winter, von Dezember bis März. Die Pyrenäen bieten optimale Bedingungen zum Skifahren und Snowboarden mit einer Vielzahl von Pisten für Anfänger und Fortgeschrittene.

Kurz gesagt, die beste Reisezeit in Spanien hängt von der gewählten Region und Ihren Interessen ab. Wenn Sie den Strand genießen möchten, sollten Sie im Sommer reisen. Wenn Sie jedoch Sightseeing machen möchten oder eine ruhigere Atmosphäre bevorzugen, dann sind Frühling und Herbst ideal. Wintersportler wählen natürlich die schneesicheren Monate in den Bergen.

 

Touristische Hochsaison

Spanien ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Aber wann genau ist die touristische Hochsaison in Spanien?

Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Hochsaison in Spanien von Juni bis September dauert. In diesen Monaten herrscht an vielen spanischen Orten reges Treiben und es gibt zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten.

Wer es ruhiger mag, sollte außerhalb dieser Monate reisen oder abseits der touristischen Hotspots Urlaub machen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Klima, aktuellem Wetter und der besten Reisezeit in Spanien.

 

Monatlicher Überblick

Für einen detaillierten monatlichen Überblick mit zahlreichen Karten zu Höchsttemperaturen, Durchschnittstemperaturen, Nachttemperaturen und zum Regen in Spanien klicken Sie einfach auf den gewünschten Monat:

Klimatabelle Spanien

Spanien Klima Osten

östliches Spanien: Saragossa

Spanien Klima Madrid

Spanien Landeszentrum

Spanien Klima Mittelmeer

Spanien (Süden, Mittelmeer): Malaga

 

Regionalklima in Spanien

Für Informationen zum Klima, der besten Reisezeit und Wetter in verschiedenen Städten, Regionen und Inseln Spaniens klicken Sie einfach auf die Namen in der Karte:

 

Daneben finden Sie hier genaue Informationen zum Wetter und der besten Reisezeit auf den Kanarischen Inseln mit El Hierro, Fuerteventura, Gran Canaria, La Gomera, La Palma, Lanzarote und Teneriffa.

 

Klima in Südeuropa

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Südeuropa Mittelmeer Klima

 

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Autor:
Diplom-Geograph Remo Nemitz