Turks- und Caicosinseln - Klima und beste Reisezeit
Turks- und Caicosinseln Klima
Die Turks- und Caicosinseln liegen auf dem 21. Breitengrad nördlicher Breite im Atlantik und bilden quasi die Verlängerung der Bahamas. Der aus acht bewohnten und unzähligen kleineren Inseln bestehende Archipel wird zwar zur Karibik gezählt, das Klima ist aber doch deutlich trockener als auf den anderen Karibikinseln.
Zwar gibt es eine feuchtere Jahreszeit (Ende Mai bis November), die an ihrem Ende mit der Hurrikan-Saison zusammenfällt (September bis November). Dann fallen die meisten Niederschläge, aber es sind durchschnittlich selbst in den feuchtesten Monaten Oktober und November nur rund 60 bis 100 Millimeter Regen pro Monat. Regelmäßig treten die Niederschläge dann am späten Nachmittag auf, während vormittags die Sonne scheint.
In der trockeneren Zeit fallen durchschnittlich zwischen 20 und 30 Millimeter Niederschlag im Monat. Im Jahresmittel kommen lediglich 1.200 Millimeter Regen zusammen.
Die Turks- und Caicosinseln zählen rund 350 Sonnentage im Jahr.
Am wärmsten wird es in den Monaten April bis Oktober mit Temperaturen um dreißig Grad und darüber.
Von Dezember bis Mai steigen die Temperaturen kaum über 28 Grad, dann sorgt auch der ständig wehende Passatwind dafür, dass die Temperaturen kühler erscheinen. Im Gegensatz zu den Bahamas kommen Kältewellen mit niedrigen Temperaturen nicht vor. Die Tiefsttemperaturen fallen nachts auch im Winter selten unter 16 bis 20 Grad.
Beste Reisezeit für die Turks- und Caicosinseln
Die touristische Hochsaison auf den Turks- und Caicosinseln liegt wie auf vielen karibischen Inseln zwischen Mitte Dezember und Mitte April.
Beste Windverhältnisse zum Segeln trifft man von Dezember bis April an.
Die Inselgruppe kann von September bis November von tropischen Wirbelstürmen bedroht sein.
Der beste Kompromiss aus Wetter, Hochsaison und den entsprechenden Preisen ist im Allgemeinen am Ende der Hauptsaison zu Beginn des Sommers, also in den Monaten Ende April und Mai zu erwarten.